Der ehemalige Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen plädiert für entschlossene Härte im Umgang mit Putin. Gebietsabtretungen an Russland seien ein falsches Signal an Autokraten.
by Jacques Bopp
Wie beurteilt der Kreml die Strategie des Westens? Wie schätzt man in Moskau die Politik der Schweiz ein? Ist baldiger Friede möglich? Vor der Lugano-Konferenz, die ohne Russland stattfindet, legt Top-Diplomatin Maria Sacharowa die russische Sicht der Dinge dar.
by Jacques Bopp
Die Preise für Konsumgüter und Dienstleistungen sind in den letzten zwölf Monaten mehr gestiegen als jemals zuvor in den letzten 40 Jahren: um über 8% in den USA und in der Eurozone. In der Eurozone legten die Produzentenpreise um 37% zu.
by Jacques Bopp
Manche Beobachter des russisch-ukrainischen Krieges scheinen zu glauben, dass die grösste Gefahr darin bestehe, dass die Ukraine gewinnen oder zu schnell gewinnen könnte und dass dies für Putin einen Gesichtsverlust darstellen würde, den man ihm besser ersparen sollte.
by Jacques Bopp
Die Fakten:Das jüngste QS-Universitäts-Ranking zeigt: Die Schweiz besitzt mit der ETH und der EPFL zwei Hochschulen, die zu den 20 besten der Welt zählen.
by Jacques Bopp
Mindestens 65 000 Franken im Jahr. Wer eine Berufslehre macht und mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis abschliesst, fängt in der Regel bei gut 5000 Franken im Monat an, und ab dann geht es lohnmässig aufwärts.
by Jacques Bopp
Klimaerwärmung! «Das ganze Gejammer ist langsam schlimm», sagt der Schwyzer Filmemacher Thomas Horat, 58, Aktuar des Meteorologischen Vereins Innerschwyz, auch bekannt als Wetterpropheten oder Wetterschmöcker. «Wir sollten das Leben mehr geniessen.
by Jacques Bopp
Die Kernenergie braucht es aus zwei Gründen: Das wichtigste Ziel ist es, so viel CO2 wie möglich einzusparen. Deshalb müssen wir die Nutzung von fossiler Energie im Verkehr und fürs Heizen stark verringern. Unser Strombedarf nimmt damit rasch zu.
by Jacques Bopp
Der ehemalige Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen plädiert für entschlossene Härte im Umgang mit Putin. Gebietsabtretungen an Russland seien ein falsches Signal an Autokraten.
by Jacques Bopp
In the first IPCC Assessment Report published by Cambridge University Press in 1991, a schematic diagram showed a climate history for one thousand years with the warmest period on record about one thousand years ago.
Der ehemalige Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen plädiert für entschlossene Härte im Umgang mit Putin. Gebietsabtretungen an Russland seien ein falsches Signal an Autokraten.
by Jacques Bopp
Wie beurteilt der Kreml die Strategie des Westens? Wie schätzt man in Moskau die Politik der Schweiz ein? Ist baldiger Friede möglich? Vor der Lugano-Konferenz, die ohne Russland stattfindet, legt Top-Diplomatin Maria Sacharowa die russische Sicht der Dinge dar.
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Die Preise für Konsumgüter und Dienstleistungen sind in den letzten zwölf Monaten mehr gestiegen als jemals zuvor in den letzten 40 Jahren: um über 8% in den USA und in der Eurozone. In der Eurozone legten die Produzentenpreise um 37% zu.
by Jacques Bopp
Manche Beobachter des russisch-ukrainischen Krieges scheinen zu glauben, dass die grösste Gefahr darin bestehe, dass die Ukraine gewinnen oder zu schnell gewinnen könnte und dass dies für Putin einen Gesichtsverlust darstellen würde, den man ihm besser ersparen sollte.
by Jacques Bopp
Die Fakten:Das jüngste QS-Universitäts-Ranking zeigt: Die Schweiz besitzt mit der ETH und der EPFL zwei Hochschulen, die zu den 20 besten der Welt zählen.
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Mindestens 65 000 Franken im Jahr. Wer eine Berufslehre macht und mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis abschliesst, fängt in der Regel bei gut 5000 Franken im Monat an, und ab dann geht es lohnmässig aufwärts.
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Klimaerwärmung! «Das ganze Gejammer ist langsam schlimm», sagt der Schwyzer Filmemacher Thomas Horat, 58, Aktuar des Meteorologischen Vereins Innerschwyz, auch bekannt als Wetterpropheten oder Wetterschmöcker. «Wir sollten das Leben mehr geniessen.
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Die Kernenergie braucht es aus zwei Gründen: Das wichtigste Ziel ist es, so viel CO2 wie möglich einzusparen. Deshalb müssen wir die Nutzung von fossiler Energie im Verkehr und fürs Heizen stark verringern. Unser Strombedarf nimmt damit rasch zu.
by Jacques Bopp