Nach jahrzehntelangen Diskussionen hat die Schweiz neue Abkommen mit der EU verhandelt. Was ist der Preis dieser Verträge, und was bedeutet das Paket für die künftige Stellung der Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft in einem von geopolitischen Spannungen gekennzeichneten Europa?
Der Bundesrat folgt bei der dynamischen Rechtsübernahme weitgehend der Forderung der EU: Wenn Brüssel neue Akte erlässt, werden diese eins zu eins Teil der Schweizer Rechtsordnung.
Der Bahnausbau laufe aus dem Ruder, sagt Thomas Küchler, Direktor der Südostbahn (SOB). Es gebe immer mehr Ausbauten, die nicht zweckmässig sind. Schuld sei die Politik.
Die Befürworter sagen, dass man mit den «Bilateralen III» bloss den bisherigen Weg weiterführe, für die Gegner würde die Schweiz mit dem «Kolonialvertrag» ihre Selbständigkeit aufgeben.
In the first IPCC Assessment Report published by Cambridge University Press in 1991, a schematic diagram showed a climate history for one thousand years with the warmest period on record about one thousand years ago.
Das Establishment in Europa ist sich einig: Die direkte Demokratie ist ein Einfallstor für Populisten. Und rechtfertigt damit die Formung einer neuen Politaristokratie. Eine gefährliche Entwicklung.
An vielen Unis herrscht eine ideologische Enge, wie nun auch ein Bericht der Yale-Universität bestätigt. Diese Borniertheit überträgt sich auf die gesamte Gesellschaft.