In Kreisen progressiver Historiker wird der Westen oft und lautstark der Sklaverei angeklagt. Dabei klinkten sich die Kolonialmächte in Afrika in ein System ein, das der Islam längst etabliert hatte. Nur geht das in der Kritik gern vergessen.
Sklaverei in Afrika existiert seit Jahrtausenden, mit Belegen, die bis 2900 v. Chr. zurückreichen, und betrifft auch heute noch schätzungsweise eine Million Menschen.
Man stelle sich vor, eine beliebte Süssigkeit hiesse «Sklavenkopf». Die Empörung wäre gross. Doch genau so wird das Schaumgebäck, um dessen Namen bei uns gestritten wird, in arabischen Ländern genannt: Ras al-Abd – wörtlich: «Sklavenkopf».
I taught at Harvard from 1993 through 2014, and I don’t think the federal government’s threats will be effective at changing the university’s culture. Harvard’s leaders don’t yet understand the danger that culture poses to the country or why it required intervention.
Im Dezember 2023 sprach der Sicherheitsrat Israels eine Reisewarnung für Deutschland aus. Man solle äussere Hinweise auf eine jüdische Identität oder israelische Staatsangehörigkeit vermeiden. Die Warnung war nicht übertrieben.
Der Gazakrieg hat eine Orgie des Antisemitismus entfesselt, der die besten Traditionen der Sozialdemokratie verrät: Aufklärung, Liberalität und universelle Werte.
“Look at this crap here,” the man, known only as John A, is heard saying. He has a working-class, Scottish accent. “You let them into the country, and this is the shit they come up with.”
Further, no single person has done more to damage Israel’s standing in the world, especially among so-called progressives, than George Soros. His financial support has multiplied the influence of the two major organizations that have done the most to shift the left-wing paradigm against Israel.
Christliche Sklaven, muslimische Herren: Fast 300 Jahre lang bedrohten Piraten aus dem Maghreb die Seefahrt im Mittelmeer. Die Forschung schenkt diesem Kapitel der Geschichte wenig Beachtung, obwohl es bis heute nachwirkt.