In Kreisen progressiver Historiker wird der Westen oft und lautstark der Sklaverei angeklagt. Dabei klinkten sich die Kolonialmächte in Afrika in ein System ein, das der Islam längst etabliert hatte. Nur geht das in der Kritik gern vergessen.
Sklaverei in Afrika existiert seit Jahrtausenden, mit Belegen, die bis 2900 v. Chr. zurückreichen, und betrifft auch heute noch schätzungsweise eine Million Menschen.
Als grobe Faustregel kann man sagen: Immer wenn die globale Temperatur höher wird, regnet es mehr und die Wüsten werden grün. Und wird es wieder kühler, nehmen die Niederschläge ab und dann breiten sich die Wüsten aus.
1985 reiste ich im zarten Alter von 21 Jahren neun Monate durch Ostafrika. Am besten gefiel mir Dar es Salaam. Die tansanische Metropole war damals ein verschlafenes Kaff mit viel Grün, die Bevölkerung wunderbar warmherzig. Ein Kulturschock der angenehmen Art.